In Sachsen sind ca. 650.000 Menschen in einem Sportverein aktiv. Für eine kirchliche Sportarbeit ergeben sich zwei Fragen: Inwieweit ist Kirche in der Welt des Sportes präsent? Und kann der Sport für die Arbeit mit Menschen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen, nutzbar gemacht werden?

Ein wichtiges Anliegen ist es, Sportlerinnen und Sportlern das Evangelium von Jesus Christus ganzheitlich zu bezeugen. Durch unseren Glauben vermitteln wir Werte und prägen damit auch das Zusammenleben der Menschen in unserer Gesellschaft. „Du bist geliebt! Du kannst was. Du wirst gebraucht!“ In der Begleitung von Menschen werden diese Werte gelebt und erfahrbar.

Die Sportarbeit hat Menschen im Blick, die als Leistungssportler, Trainerinnen und Funktionäre des Sportes tätig sind. Sie sieht auch auf das große Potential, Randgruppen und Außenstehende in die Gesellschaft zu integrieren (z.B. Menschen mit Behinderungen, mit Migrationshintergrund). Eine hohe Priorität hat die Ausbildung von Übungsleiterinnen und Übungsleitern (Breitensport). Sie sind Multiplikatoren. Sie sind als Christinnen und Christen in der Welt des Sportes aktiv, vertreten die Anliegen und Bedürfnisse von Sporttreibenden in den Gemeinden und  verantworten in den Kirchgemeinden und Kirchenbezirken sportliche Angebote.

Als Sportlerinnen und Sportler setzen wir uns auch für die Rechte von Minderheiten ein und kämpfen für die Rechte von Menschen in der eigenen Gesellschaft, aber auch für Menschen in anderen Ländern und Kulturen.

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