Landesjugendpfarramt
Landesjugendpfarramt

Nachgefragt

Nachgefragt bei Rüdiger Steinke

Zwei Dinge, die mich prägten:
Die Lebensgeschichten meiner Eltern, die beide durch Krieg und Vertreibung gekennzeichnet sind.
Das Aufwachsen in der DDR.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Die Erkenntnis der eigenen Begrenzung und Endlichkeit.
Je mehr ich weiß, umso mehr Fragen habe ich.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Mich für Dinge verantwortlich zu fühlen, die ich nicht ändern kann.

Nachgefragt bei Heike Siebert

Zwei Dinge, die mich prägten:
Die bildnerische Kunst nimmt mehr Platz in meinem Leben ein, als man vielleicht denkt. Jedenfalls verleiht sie meinem Leben eine gewisse Qualität, die ich nicht missen möchte. Kunst weckt nicht nur schöne Gefühle, sondern ist Ausdruck einer Lebenseinstellung und eine andere Form von Einfluss, der andere prägen und lenken möchte und dazu anregt, Werte zu überdenken.
Natürlich hat mich mein Glaube geprägt. Es gibt nichts Besseres auf der Welt, als wenn dieser Glaube von einem Gott geprägt ist, dem man sein Leben immer wieder anvertrauen kann. An Gott zu glauben und sich von ihm führen zu lassen, ist für mich überhaupt nicht abgehoben. Ich muss nicht nur lächeln und alles durch eine rosarote Brille sehen, sondern kann auch Schwierigkeiten annehmen und klagen, wenn etwas nicht so gut läuft…  Meine Eltern haben mich im Glauben als Freigeistin erzogen. In meinem Gepäck für das Leben befinden sich Werte wie Offenheit, neugierig bleiben, barmherzig sein und vergeben können, ein Herz für Bedürftige und Fremde zu haben und vieles mehr. Meine Kraft und Freude für dieses Leben, trotz großer Herausforderungen kommt nicht aus sich selbst heraus, sondern liegt in meinem persönlichen Glauben.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Sich in der eigenen Haut wieder wohl zu fühlen, die Krankheit zu integrieren und nicht zu bekämpfen, Natur zu genießen, im Beruf viel zu bewegen und trotzdem noch Zeit für eigene Interessen zu haben - das sind wichtige Dinge, die sich noch nicht in der Balance befinden, die ich gerade neu entdecke. Zur Weiterentwicklung gehören in meinem Leben der neue Lebenspartner, die Kinder und die engsten Freundinnen und Freunde. Das ist stark miteinander verwoben und macht auch einen Teil meiner Persönlichkeit aus.
Ich habe großen Respekt vor Menschen, deren Lebensentwürfe nicht nur gradlinig verlaufen, die Hilfe leisten, sich für andere einsetzen und keinen Platz für Rassismus aufkommen lassen.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Die Vergangenheit loslassen, ist der erste und wichtigste Schritt für den Neubeginn. So habe ich nicht nur meine Wohnung drastisch entrümpelt, sondern vor allem in meinem Kopf neuen Platz geschaffen. Seitdem habe ich wieder Raum für Träume in meinem Leben, genieße Momente voller Glückseligkeit und treffe Menschen, die mir gut tun. Selbstzweifel. Auch ein Thema für mich. Ich glaube, es gibt keinen anderen Weg, als diese über Bord zu werfen.

Nachgefragt bei Roberto Jahn

Zwei Dinge, die mich prägten:
Mich haben Menschen mehr geprägt als Dinge. Eberhard Heiße war ein solcher Menschen. Fröhlich, bibeltreu und beherzter Nachfolger von Jesus Christus. Zudem haben mich meine Eltern geprägt. Glaube war nichts nur für sonntags, sondern von Montag bis Sonntag.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Ich entdecke neu, wie wichtig Gesundheit ist, damit das Leben und die Arbeit gelingt.  Ich bitte Gott, dass er mich neu mit Gesundheit ausrüstet.
Ebenfalls neu entdecke ich, dass es sich nicht lohnt, seine Meinung nach aktueller Lage auszurichten, sondern sich ganz von Christus und seinen Aussagen bestimmen zu lassen.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
„Ich verweigere die Aussage.“ - fiel mir als Erstes dazu ein. Ich bin nämlich jemand, der nicht loslassen kann. Ich arbeite daran und bitte mein Umfeld um etwas Geduld mit mir.

Nachgefragt bei Stefanie Stange

Zwei Dinge, die mich prägten:
Eine behütete Kindheit im sozialistischen Karl-Marx-Städter Plattenbau mit allen Schulfreunden in den Wohnhäusern ringsum, mit Kurrende parallel zum Pioniernachmittag und für mich damals seltsamen Überwachungsängsten der Eltern.
Meine „zweite Heimat“ bei den Großmüttern im erzgebirgischen Kurort Oberwiesenthal – kühle Sommer und Advent mit Lichteln, Kartoffelklößen, Musik und viel, viel Schnee.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Die Arbeit im Landesjugendpfarramt, welche manchmal so ganz anders tickt als Pfadfinden beim VCP.
Es braucht nicht viel, um Kinder an einem herbstlichen Sonntagnachmittag überaus glücklich zu erleben: ab in den Wald, am Bach spielen und Esskastanien sammeln, um sie später zu rösten. Wichtig: Picknick nicht vergessen!

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Loslassen ist nicht meine Stärke … etwas weniger Kaffee trinken tut gut. Außerdem fahre ich seltener ins Erzgebirge.

Nachgefragt bei Michael Zimmermann

Zwei Dinge, die mich prägten:
Meine Eltern haben mich gelehrt, dass sich Investitionen in Familie und Freundschaft lohnen.
In Kennenlernen von und der Zusammenarbeit mit katholischen Schwestern und Brüdern hat Gott mir neue Aspekte meines Glaubens geschenkt.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Ich lerne gerade, mit Quik (einer App) Bildergeschichten zu erstellen.
Und letztens bin ich zum ersten Mal mit einem Teil-Auto gefahren. Das werde ich wieder machen.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Meine Mitarbeit im Moritzburger Gemeinderat habe ich 2019 losgelassen und so langsam verabschiede ich mich von meinen Wunschzeiten beim Halbmarathon und beim Olympischen Triathlon: AK 60 darf länger brauchen.

Nachgefragt bei Steffen Göpfert

Zwei Dinge, die mich prägten:
Meine Mitarbeiterbiografie als Läutejunge und Mitglied im Posaunenchor.
Die Mitarbeit und das Gebrauchtwerden im Dienst an anderen waren meine Starterlebnisse als junger Christ.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Kämpfen  und streiten FÜR Dinge, die mir am Herzen liegen – upps, ich glaube, das tue ich schon immer.
Engagierte, mutige, offene und fröhliche junge Menschen in unseren Kirchenbezirken, die mir überall begegnen, wenn ich im Land unterwegs bin – was für ein gewaltiger Schatz!

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Mein Studentenleben – nach drei Jahren berufsbegleitendem Studium.
Meine Kinder auf dem Weg in ihr eigenes Leben.

Nachgefragt bei Jan Witza

Zwei Dinge, die mich prägten:
Die Gradlinigkeit der norddeutschen Mentalität aus meiner Kindheit gepaart mit der Lust an der Debatte und dem Interesse an der Meinung anderer Menschen welche ich vor allem im Studium entdeckt habe.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Fahrradfahren bei schlechtem Wetter ist doch nicht so schlimm, wie ich sehr lange dachte.
Oft sind es nicht die großen Methodenfeuerwerke, sondern die eine richtige Methode mit dem kleinen Dreh, die den gewünschten Effekt erzielt.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Den Gedanken, dass wir die gesellschaftliche Spannung und Spaltung schnell überwinden werden. Da liegt noch eine Menge Arbeit vor uns.
Dass Rote Beete ein cooles Gemüse sein könnte. Das geht einfach nicht. Ich habe es versucht.

Nachgefragt bei Heike Gruhlke

Zwei Dinge, die mich prägten:
Mich prägten Beziehungen zu und Begegnungen mit Menschen. Und mich prägte, dass ich an einem Ort mit viel Natur und Weite aufgewachsen bin.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Ich entdecke gerade für mich, auf den meisten Arbeits- und Dienstwegen mit Fahrrad, Zug, Bus und Straßenbahn unterwegs zu sein.
Und ich entdecke für mich durch die vielen dienstlichen Reisen, wie wunderbar unterschiedlich die (sozialdiakonische) Jugendarbeit in Sachsen ist.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Ich lasse gerade los, dass ich mir keine Fehler erlaube.

Nachgefragt bei Lars Gustav Schwenzer

Zwei Dinge, die mich prägten:
Der Leistungssport in meiner Kindheit und Jugend. Ich war Schwimmer.
Die Auseinandersetzung mit den politischen und sozialen Verhältnissen in der DDR.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Struktur und Müßiggang.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Um jeden Preis etwas erreichen wollen.
Den Traum von ewiger Jugend.

Nachgefragt bei Frank Hohl

Zwei Dinge, die mich prägten:
Das Vertrauen auf die Kreativität in der Arbeit mit Gruppen. Und immer wieder aufs Neue die eigene Balance zu finden.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Die Kraft der Jugend und ihre Bereitschaft, Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Zwanghaftes Denken und negative Gedanken.

Nachgefragt bei Kerstin Göpfert

Zwei Dinge, die mich prägten:
1. Das Aufwachsen in einem Hauptamtlichenhaushalt, in dem immer eine offene Tür für junge Leute und ein Platz am Tisch frei war.
2. Im TenSing habe ich gelernt, welch kreative und gemeinschaftsfördernde Kraft in jungen Menschen steckt, wenn man sie befähigt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, und die Grundvoraussetzungen dafür schafft.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
1. Drei große Demos innerhalb eines halben Jahres sind mehr als ich in gut vier Jahrzehnten zuvor besucht habe. Schlummert da ein Rebell in mir?
2. Ich genieße das viele Unterwegssein mit dem ÖPNV und die Bahnhofsnähe der neuen Wohnung.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Wehmütig stelle ich fest: Mir fehlt grad Zeit für meine Nähmaschine und die innere Ruhe für ein gutes langes Buch.

Nachgefragt bei Georg Zimmermann

Zwei Dinge, die mich prägten:
Ich bin seit meiner Kindheit zu unzähligen Rüstzeiten gefahren: Als Teilnehmer, als Ehrenamtlicher, als Hauptberuflicher. Diese (Rüst-) Zeiten sind Ankerpunkte für meinen Glauben (gewesen).
Das andere: Ich habe als Kind und Jugendlicher viel Musik gemacht. Das hat mir bis heute den Rhythmus gegeben. Darum liebe ich Musik (wenn die Instrumente gestimmt sind).

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Die Menge der hochengagierten Ehrenamtlichen in der Evangelischen Jugend in Sachsen.
Die Routen nach Oberoderwitz, Eibenstock, Geilsdorf und Zedtlitz.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Das Bauprojekt „Jugendkirche in Dresden“, das Gott sei Dank andere gut weiterführen.
Das Fahrradfahren, weil meine Kondition für Tagestouren nach Oberoderwitz, Eibenstock, Geilsdorf und Zedtlitz (siehe oben) zu wünschen übrig lässt.

Nachgefragt bei Mirjam Lehnert

Zwei Dinge, die mich prägten:
Meine Familie hat mich sehr geprägt und prägt mich immer noch.
Und so ändern sich manche Verhaltensmuster aus meiner Kindheit nur geringfügig: Ich ärgere mich auch heute noch über meine große Schwester genauso sehr, wie früher; will meinen kleinen Bruder vor der bösen Welt beschützen und fühle mich benachteiligt, wenn ich das Gefühl habe, meine Mama schenkt meinen Geschwistern mehr Aufmerksamkeit als mir.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
- Die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf
- Wie sinnvoll und gewinnbringend es ist, wenn ich Abendbrot essen und Film gucken voneinander trenne. Auch wenn ich das nach wie vor sehr gern gleichzeitig tu.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Was ich immer wieder neu loslassen muss: ein gewisses Sicherheitsdenken oder der Wunsch nach mehr Sicherheit. Gott schenkt nicht auf Vorrat. Gott schenkt für den Moment. Das muss ich mir immer wieder neu bewusst machen.

Nachgefragt bei Matthias Kipke

Zwei Dinge, die mich prägten:
1. Das Haus meiner Kindheit.
2. Ein Mensch ist zwar kein Ding, aber einer von den Menschen hat mich sehr geprägt, sonst wäre ich nie aktiv in meiner Herkunftsgemeinde gewesen und somit nicht in Moritzburg gelandet und später im Landesjugendpfarramt: Mein Kantor.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
1. Das Wunder des Lebens und Heranwachsens kleiner Menschen, ganz speziell meiner kleinen Tochter.
2. Zugfahren ist schön!

Zwei Dinge, die ich gerade los lasse:
1. Einen Teil meiner Vergangenheit.
2. Manche Eitelkeiten des Lebens.

Nachgefragt bei Johannes Bartels

Zwei Dinge, die mich prägten:
1. Die Kindheit und Jugend in einer Freien Evangelischen Gemeinde in Siegen (manche halten das Siegerland für eine Art Erzgebirge des Westens) – mit einer lebendigen Jugendarbeit.
2. Die Bücher von und Begegnungen mit dem amerikanischen Franziskanerpater Richard Rohr – Anfang der 90er Jahre hatte ich Gelegenheit, ein zweimonatiges Praktikum bei ihm zu machen.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
1. Haferdrink: Der Kaffee wird noch milder, wenn man nicht nur einen Schuss Milch, sondern auch noch einen Schuss Haferdrink hinzufügt.
2. Segeln: Ich war in den letzten beiden Jahren jeweils für eine Woche Mitsegeln auf einem Plattboot auf dem Ijsselmeer und Wattenmeer – sicher nicht zum letzten Mal.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
1. Jeden Tag ein paar Haare.
2. Den Versuch, eine zweite originelle Antwort auf diese Frage zu finden.

Nachgefragt bei Gilbert Peikert

Zwei Dinge, die mich prägten:
Im Bereich des Sports sind es für mich nicht die Erfolge und Siege gewesen, die mich bestärkt oder weitergebracht hätten. Ich sehe vielmehr die Niederlagen, die zweiten Plätze, das Anerkennen meiner Grenzen und Schwächen. Es war und ist für mich eine Lebensschule.
Dann sind es Menschen gewesen, z.B. Trainer, die für mich als Heranwachsenden Orientierung und Halt gewesen sind. Ich sehe die große Verantwortung, aber viel mehr auch die Chancen, die wir als Sportler, als Trainer, als Übungsleiter für junge Menschen haben.

Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
Ich erlebe bei Sportturnieren junge Menschen mit Migrationshintergrund und bin überzeugt davon, dass der Sport eine große Chance trägt, Menschen zu integrieren.
Bei „Sportler ruft Sportler“ begegnet mir die Werteoffensive. Ja, als Sportler und Christen haben wir die Chance, unsere Gesellschaft zu prägen. Diese Chance müssen wir nutzen.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
Als Mensch in der zweiten Lebenshälfte erlebe ich stärker die Notwendigkeit, Dinge loszulassen. Dabei fokussiert sich aus meiner Sicht alles auf das Loslassen von scheinbaren Sicherheiten. Es ist für mich die entscheidende Frage, wenn Jesus mich anspricht: Folge mir nach!
Ich habe gelernt, mich an gesellschaftliche Normen anzupassen. Solche Anpassungen sehe ich auch für mein Leben als Christ, als kirchlicher Mitarbeiter, als Kirchenmitglied. Hier sehe ich vieles, was mich angepasst sein lässt, mich bindet und ausbremst. Ich wünsche mir Mut, hier aufzubrechen und neue Wege zu gehen.

Nachgefragt bei Christiane Thomas

Zwei Dinge, die mich prägten:
1. Mein Opa und meine Mutti waren beide Sport- und Biologielehrer. Sie weckten in mir die Liebe zur Natur und die Leidenschaft für den Sport, besonders für das Volleyballspielen, das ich sehr viele Jahre aktiv betrieb.
2. Meine Arbeitsjahre in einem Verlag, der die Ganzheitlichkeit des Lebens thematisierte, ließen meinen Blick weiten und lehrten mich, niemals vorschnell zu urteilen, mein Denken positiv auszurichten und offen zu sein für Andersdenkende oder bisher nicht Vorstellbares.

 Zwei Dinge, die ich gerade neu entdecke:
1. Als Kind hatte ich mal eine Brille, die habe ich gehasst und meist vergessen. Jetzt entdecke ich gerade, wie hilfreich eine Sehhilfe sein kann.
2. Es geht auch ohne Auto, zumindest wenn man in der Stadt wohnt und die Kinder aus dem Haus sind.

Zwei Dinge, die ich gerade loslasse:
1. Gerade muss ich meine Kinder wieder ein Stück mehr loslassen, da zwei von ihnen nun nicht mehr in der näheren Umgebung wohnen. Gemeinsame Treffen wollen nun noch langfristiger organisiert sein.
2. Nicht jede Aktivität funktioniert ein Leben lang, Volleyball und Joggen lasse ich los, aber es gibt sehr schönen Ersatz.

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