Landesjugendpfarramt

Angedacht

Jahreslosung 2015
Sucht einander auf, wie Christus euch aufgesucht hat zu Gottes Lob.

Röm 15,7

An einem zugigen Adventstag stehe ich in Annaberg vor der Annenkirche am Lutherdenkmal. Am Sockel die überlieferten Worte: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir! Amen“ In diesem Moment denke ich mir, dass dieser Luther auch etwas Bedauernswertes hat. Da steht er nun bei Wind und Wetter. Er kann seine Position nicht mehr verändern. Dabei hat er so viel in Bewegung gebracht. Jetzt ist er zu Stein erstarrt.
Noch eine Weile sinne ich darüber nach, ob wir Lutheraner nicht auch hier und da in unseren persönlichen Überzeugungen steif geworden sind. Ich kenne jedenfalls viele kleine Luthers, die Sturheit für Standfestigkeit und Unbeweglichkeit für Prinzipientreue halten. Zuweilen wird heftig darüber gestritten, wie man lutherisch glaubt und welche Schlussfolgerungen daraus für einen entsprechenden Lebensstil zu ziehen sind.

Die Römer, an die Paulus das Wort der Jahreslosung 2015 ursprünglich geschrieben hat, waren wohl auch ziemlich lutherisch. Ihre persönlichen Überzeugungen zum Beispiel im Blick auf die Gestaltung von Feiertagen und auf das, was auf den Teller kommt, haben zu Gruppenbildung und Härte untereinander geführt. Doch Paulus macht einen Vorschlag: Bewegt euch! Besucht euch gegenseitig! Zieht euch nicht voneinander zurück! Damit setzt er auf persönliche Begegnung als Mittel gegen Verhärtung von Positionen.
Ich habe – zugegebenermaßen nicht ohne Zögern – die klassische lutherische Übersetzung von Römer 15,7 gegen eine gleichermaßen mögliche Übersetzungsvariante ausgetauscht: Sucht einander auf! Ohne Zögern bekenne ich: Ich wünsche mir eine aufsuchende Jugendarbeit.

Apropos kleine Luthers: Wir haben im Landesjugendpfarramt diese metergroßen, bunten Plastekerle vom Wittenberger Marktplatz. Viele von euch kennen sie längst. Wir schleppen sie zu unseren Veranstaltungen mit. Manchmal bekommen sie ein farbiges T-Shirt oder eine lustige Mütze. In Schaufenstern haben sie ebenso gestanden wie auf Bühnen. Sie machen sich auch gut in einem Liegestuhl. In unserem Jahresangebot werdet ihr eine Menge unterschiedlicher Veranstaltungen finden. Ich wage zu behaupten, dass sie allermeist einen bunten, vielfältigen und beweglichen Glauben fördern. Wir ermuntern herzlich dazu, das zu überprüfen. Sucht uns auf oder lasst euch von uns aufsuchen!

Tobias Bilz
Landesjugendpfarrer

Februar 2015
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.

Römer 1,16

Liebe Leserinnen und Leser,
das Konzert „Bunt und Offen“ auf dem Dresdner Neumarkt geht dem Ende entgegen. Zehntausende Menschen feiern ein fröhliches Fest, die Gebäude der Altstadt sind in leuchtende Farben getaucht. Es ist großartig! So stellen wir uns Dresden und seine Ausstrahlung vor.
Eigentlich warten jetzt alle nur noch auf Herbert Grönemeyer. Der kommt tatsächlich zum Schluss, singt und sagt auch ein paar Sätze. Zum Beispiel den: „Religion ist Intimsphäre und Privatsache.“
Wie hat er das gemeint? Vielleicht ist ihm wichtig, dass niemandem in seinen Glauben reingeredet werden soll. Bestimmt will er davor warnen, dass Religion „...istisch“ wird. Klar, damit hat er absolut Recht!

Ich sehe aber auch eine andere Gefahr. Aus Angst, jemandem zu nahe zu treten, wird außerhalb interner Kreise von Gläubigen gar nicht mehr über Glaubensfragen gesprochen. Das möchte ich nicht. Mein Glaube ist nicht für muffige Hinterzimmer oder schicke Gruppenräume gedacht. Er will Salz der Erde und Licht der Welt sein. Es gibt eine Art und Weise, vom Glauben zu sprechen und danach zu leben, die den Menschen hilft und ihnen gut tut. Dann bringt er die Welt zum Leuchten, manchmal so wie die Scheinwerfer an jenem Abend die Altstadt.
Ich kenne viele Christen, die geradezu verschämt auf jede öffentliche Glaubensäußerung verzichten. Es ist ihnen schlicht peinlich, von Jesus Christus zu reden. Für sie und für mich hat Herbert Grönemeyer eine Ermutigung parat: „Religion darf nicht zur Zielscheibe werden!“

Euer
Tobias Bilz

März 2015
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?

Römer 8,31

Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt Situationen, in denen man sich fragt, wer zu einem steht: wenn man in tiefen Schwierigkeiten steckt, wenn man dringend Hilfe braucht oder wenn man ein ambitioniertes Ziel erreichen möchte. Niemand hat sehr viele solche Leute. Meist sind es nur zwei oder drei, manchmal ist es nur eine Person. Abgesehen davon, dass so jemand uns eben konkret behilflich ist, wenn wir in Not geraten, gibt er oder gibt sie uns vor allem ein Gefühl von Sicherheit, fast wie ein Sicherungsseil am Berg.

Vor einigen Tagen hat eine Jugendmitarbeiterin auf die Frage, was für einen Gott sie Jugendlichen gern nahe bringen möchte, genau das geantwortet: „Für mich ist Gott ein Seil an einem gefährlichen Bergpfad, ein Seil, nach dem man fassen kann!“

Gewiss ist Gott sehr viel mehr. Wenn es aber einmal hart auf hart kommt, wenn ich diese möglicherweise einzige Person brauche, die mir hilft, dann wird Gott zu diesem Seil werden, nach dem ich fassen kann. Davon war Paulus überzeugt. Darauf verlasse ich mich auch und merke, dass mich das frei und mutig macht.

Euer
Tobias Bilz

April 2015
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Mt 27,54 (L)

Liebe Leserinnen und Leser,
vor wenigen Tagen hat unsere Bundeskanzlerin einem ihrer Vorgänger mit folgenden Worten zu seinem 85. Geburtstag gratuliert:
„... Dieser Kanzler des Vertrauens war für uns Deutsche ein Segen.
Ich denke heute an den Helmut Kohl, den ich als Ministerin in der Bundesregierung erlebt habe. Ich denke an den Kanzler, der sich mit unnachahmlicher Wucht durchsetzen konnte. Ich denke an den Kanzler, der seiner Heimat so verbunden ist und gleichzeitig wie nur wenige Politiker ein Gespür für die Geschichte und daher auch für die Gefühle unserer europäischen Partner hat...“
Die Kanzlerschaft von Helmut Kohl liegt jetzt 16 Jahre zurück. Da ist wohl die Zeit gekommen, seine Lebensleistung zu würdigen und (neu) einzuordnen.

Habt Ihr schon einmal bei Euch selbst beobachtet, wie sich Eure Bewertung und Einschätzung anderer gewandelt hat? Wie Menschen und Situationen im Rückblick plötzlich in einem anderen Licht erscheinen?
Gewiss, auch das Urteil der Geschichte ist Wandlungen unterworfen. Dennoch bringt die Zeit mit einigem Abstand hervor, wer ein Mensch gewesen ist. Das ist nicht nur bei großen Politikern so. Das ermuntert mich dazu, bereits jetzt so zu leben, wie ich eigentlich bin. Wenn eines Tages sowieso ein neues, klareres Licht auf mich fallen wird – warum lasse ich mich jetzt von der Meinung der Leute dazu bringen, anders zu reden und zu handeln, als ich eigentlich will?

Der römische Soldat unter dem Kreuz erkennt im sterbenden Menschen Jesus von Nazareth dessen wahre Natur. Das wäre nicht möglich geworden, wenn Jesus Christus als Lebender seine Identität verleugnet hätte.

Euer
Tobias Bilz

Mai 2015
Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.

Philipper 4,13

Liebe Leserinnen und Leser,
ich habe gerade ein Einfamilienhaus mit Grundstück auf dem Land verlassen, um nach Dresden zu ziehen. Zugegeben, das ist nicht ganz freiwillig geschehen. Das Haus wurde verkauft und der neue Besitzer möchte selbst darin wohnen. Das kann ich gut verstehen. Mir und meiner Familie wurde schnell klar, dass wir einige Dinge, die wir an Lebensqualität schätzen gelernt hatten, werden aufgeben müssen. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich für mich selbst und manchmal auch vor anderen die Vorzüge unserer neuen Wohnung gepriesen habe, um nicht dem unangenehmen Gefühl ausgesetzt zu sein, mich verschlechtert zu haben. Dabei ist unsere neue Wohnung wirklich schön.

Unsere Gesellschaft vermittelt oft unausgesprochen das Grundprinzip, dass alles immer besser, komfortabler und lebenswerter werden sollte. Wer aus irgendeinem Grund zurückstecken muss, zählt schnell zu den Verlierern.
Der Apostel Paulus kennt dieses Problem auch. Er meint, dass der Wechsel der Lebensumstände – bei ihm „Überfluss haben und Mangel leiden, niedrig und hoch sein, satt sein und hungern“ – dann seine Bedeutung verliert, wenn man aus der Kraft Gottes lebt.
Das macht für ihn wirkliche Lebensqualität aus. Beneidenswert.

Jahreslosung 2014
Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Psalm 73,28 (E)

Wir sitzen vor der Standesbeamtin. Die möchte uns motivieren, alles für das Gelingen unserer Ehe zu geben. Ihr Trauspruch lautet deshalb: „Jeder ist seines Glückes Schmied!“ Mir geht beim Zuhören die ganze Zeit ein Verdacht nicht aus dem Kopf: Die hat Eheprobleme! Meine mir frisch vermählte Frau und ich sind uns jedenfalls einig, dass aus unserem Eheglück keine mühsame Anstrengung werden soll.

Das letzte Wort der Jahreslosung von 2014 zieht einen geradezu magisch an: Glück! Egal, ob man unter Glück einen rauschhaft schönen Moment, eine tiefe innere Zufriedenheit oder die Erleichterung nach einer überstandenen Gefahr versteht, Glück ist so etwas wie das letzte Ziel menschlicher Existenz. Woran erkennt man, dass man glücklich ist? Beinahe jeder hat eine Vorstellung davon und kann es doch nur schwer beschreiben. Ein „Boah-ey-Gefühl“ ist es, ein tiefes Empfinden von Freude und Zufriedenheit. So unterschiedlich wir Menschen sind, so verschieden sind die Glücksauslöser. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung herauszufinden, was einen glücklich macht.

Für Asaf, den Psalmdichter, ist es die Erfahrung der Nähe Gottes. Wie mag er sie erlebt haben? Höchstwahrscheinlich im Tempel in der Anbetung Gottes. Viele Christen suchen und erleben die gleiche Freude im Lobpreis. Unsere Jugendgottesdienste bieten dafür besondere Gelegenheiten. Für andere verknüpft sich Glück mit intensiver Gemeinschaft unter Freunden, in der Familie oder mit Gleichgesinnten. Dort spüren sie Gottes Präsenz. Nicht umsonst sind unsere Jugendgruppen und -kreise ein unverzichtbarer Kern der Arbeit. Manche aber brauchen zum Glücklichsein den ganzen Einsatz für eine Aufgabe, am besten für andere Menschen. Wenn sie sich selbst vergessen können, weil ihnen das Glück anderer alles abverlangt, erleben sie tiefe Erfüllung. Hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeit speist sich wesentlich aus dieser Motivation.

Anbetung, Gemeinschaft und Dienst sind besondere Gelegenheiten dafür, Gottes Nähe zu erfahren. Die Angebote dieses Jahresprogrammes möchten dazu beitragen, dass das gelingt.

Tobias Bilz
Landesjugendpfarrer

Dezember 2014
Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien.

Jesaja 35,1

Liebe Leserinnen und Leser,

die beiden Polarforscher Fridtjof Nansen und Hjalmar Johansen müssen nach einem fehlgeschlagenen Versuch, den Nordpol zu erreichen, 1895 unter schwierigsten Umständen nach Franz-Joseph-Land zurückfinden. Eisbärenangriffe und Schneestürme, Hunger und Temperaturen bis -52 Grad, Stürze ins Eismeer und der Verlust aller Schlittenhunde müssen bewältigt werden. Die beiden Helden trotzen jedem Widerstand. Was sie aber überfordert, sind Tage der absoluten Windstille und damit der Geräuschlosigkeit sowie Schneeflächen ohne jedes Profil. Das macht die Wüste erst wirklich zur Wüste und bringt die beiden an den Rand des Wahnsinns. Sie können nichts mehr hören und nichts mehr sehen.

Während ich diese Zeilen schreibe, haben wir in Dresden 10 Grad Plus. Adventsgrüße aus allen möglichen Ämtern finden sich ein und enthalten in der Regel irgendeinen Wunsch, der etwas mit Stille oder Besinnlichkeit zu tun hat. Meine Augen sind von den vielen Festbeleuchtungen beinahe verblitzt. Das Gedudel der Adventslieder beleidigt meine Ohren. Da fällt es mir ziemlich schwer, die Not der beiden Forscher nachzuvollziehen. Eine richtig wilde Eiswüste – das wär‘s jetzt!

Wonach habt Ihr Sehnsucht in diesen letzten Adventstagen? Wahrscheinlich nach dem Gegenteil, dem Gegenteil von dem, was sonst immer ist! Genau dafür ist Weihnachten wie gemacht. Ein göttliches Kind liegt in einer Futterkrippe, Asylanten bekommen Gold und Könige knien im Stroh. Die Welt ist auf den Kopf gestellt – die Wüste blüht und die Einöde jubelt. 
Ich wünsche jedenfalls für die kommenden Tage kein stilles Fest, sondern im allerbesten Sinne einen Ausnahmezustand!

Euer
Tobias Bilz

November 2014
Lernt Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!

Jesaja 1,17

Liebe Leserinnen und Leser,

gestern habe ich sie seit langer Zeit wieder einmal geführt, die Diskussion über die Frage, ob denn der Mensch gut oder böse sei. Eigentlich habe ich selbst davon angefangen und meine Gesprächspartnerin damit überrascht. Ich hatte mich über jemanden geärgert und dabei wieder einmal die Illusion verloren, dass wenigstens Christen bessere Menschen seien als andere.  Schnell waren wir uns darin einig, dass das Böse irgendwie von allein geht, während das Gute Mühe macht und zwar allen.

Nein, eine Ausnahme gibt es doch: die Gutmenschen!  Das sind diese unheilbar Naiven, die sich um andere kümmern, die es augenscheinlich nicht verdient haben. Gutmenschen lassen sich ausnutzen und geben ohne Maß ihre Zeit und Kraft sowie oft genug noch Geld dazu. Für sie ist es schlimmer, einem Bedürftigen nicht geholfen zu haben, als einem raffinierten Bettler auf den Leim gegangen zu sein.  Gutmenschen kümmern sich um Asylanten und überlegen ernsthaft, diese bei sich selbst aufzunehmen. Irgendwie sind sie auch immun gegen den gut gemeinten Rat, doch endlich mal an sich selbst zu denken.

Sind die Gutmenschen vielleicht die, die von Natur aus gut sind und es einfach nicht lassen können? Nein, gutes Tun will gelernt sein! Da kommt keiner drum herum. Oft ist es die Folge prägender Erfahrungen und starker Vorbilder. Trotzdem kostet es Überwindung und hat etwas mit Selbstverleugnung zu tun. Was auch immer die Gutmenschen gelehrt hat, so zu sein, wie sie sind, ich bewundere sie und ziehe meinen Hut vor ihnen! Was mich besonders an ihnen beeindruckt ist, dass sie oftmals gutgelaunt sind und sich von den vielen Klugmenschen nicht beirren lassen.

Ihr
Tobias Bilz

Oktober 2014
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen.

Jesus Sirach 35,10

Liebe Leserinnen und Leser,

ausgerechnet jetzt, wo ich etwas zu diesem Monatsspruch schreiben will, werde ich um eine Spende gebeten. Nein, nicht von einer der üblichen Spendensammelorganisationen, sondern von einem Freund, der mich nicht für sich selbst, sondern für eine spezielle Notlage anderer um sehr konkrete Unterstützung bittet. Es geht um keinen kleinen Betrag. Zunächst ärgere ich mich, weil ich so direkt angemailt werde. Das ist ganz schön keck! Dann fange ich an zu überlegen, unter welchen Umständen ich zum Geben bereit wäre. Ich komme auf drei Kriterien: Erstens muss ich in der Lage sein, das Geld aufzubringen. Zweitens muss mich die Sache überzeugen, um die es geht, und drittens brauche ich eine Beziehung zum Empfänger. Soweit die Überlegung auf der Sachebene.

Aber es kommt noch etwas dazu. Ich muss eben doch einen gewissen inneren Widerstand überwinden. Ein Opfer bedeutet immer, dass man etwas hergibt, was einem wertvoll ist. Sonst ist es kein Opfer. Erst wenn diese Überwindung geschafft ist, stellt sich die Freude über das Geben ein.
Manchmal gelingt mir das nicht, dann bleibe ich verschlossen, auch mein Portemonnaie. Diesmal aber habe ich es geschafft und es geht mir richtig gut damit.

Euer
Tobias Bilz

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