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Andachten

Aktuelle Radioandacht: Nachgedacht von Lutz Scheufler
 

 
Monatliche Andachten aus dem Landesjugendpfarramt
 
  • Oktoberandacht 2011 von Wolfgang Tost "Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott?" Hiob 4,17  „Teile gerecht mit deinem Bruder“; „Sei gerecht zu deinem Bruder“ So spricht die Mutter zum älteren Bruder in einer Familie. Gerechtigkeit wird in der Gemeinschaft eingefordert, weil es oft in ihr ungerecht zugeht; denn jeder sucht aufgrund seines Egoismus seinen Vorteil.   Der Mensch muss zur Gerechtigkeit erzogen werden, um in einer Gemeinschaft Frieden zu halten. Wir wissen alle, dass wir persönlich nicht leicht Ungerechtigkeit verzeihen können; denn sie stört das eigene Leben und das der Gemeinschaft. Deshalb fordern wir Gerechtigkeit ein.   Der Wunsch und die Sehnsucht nach Gerechtigkeit sind dem Menschen angeboren. Verständlich, dass Hiob, der so viel Leid und Unglück in seinem Leben erfahren hat, nach Gerechtigkeit zu ...
    Veröffentlicht um 22.09.2011 07:30 von Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt Sachsens Refereat Öffentlichkeitsarbeit
  • Februarandacht 2011 von Lutz Scheufler  Prioritäten setzen Ein Lehrer stellte ein großes Glas - gefüllt mit Golfbällen - vor seine Schüler. Er fragte: „Ist das Glas voll?“ - „Ja“ kam als Antwort.Daraufhin schüttete er eine Hand voll Kieselstein in das Glas und rüttelte, bis sie alle im Glas verschwunden waren.  Er fragte: „Ist das Glas voll?“ - Antwort: „Ja“Dann schüttete er Sand hinein, der in die Zwischenräume rieselte. Er fragte erneut: „Ist das Glas voll?“ - „Ja“Nun schüttete er noch zwei Tassen Tee in das Glas und die Schüler lachten. Der Lehrer sagte: „Dieses Glas ist Euer Leben. Die Golfbälle sind die wichtigsten Dinge im Leben, die ein erfülltes Leben ausmachen: Familie, Gesundheit, Freunde... Die Steine sind wichtige Sachen, wie Job, Haus und Auto... Der Sand ist ...
    Veröffentlicht um 02.03.2011 00:56 von Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt Sachsens Refereat Öffentlichkeitsarbeit
  • Novemberandacht 2010 von Caroline Richter „Gott spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht.Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwerten und Winzermesser aus ihren Lanzen.“ Jes.2,4 „Gott spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht.“ Im Kirchenjahr ist diese Losung auch Text für die Friedensdekade, welche gerade zu Ende gegangen ist. Die Friedendekade entstand vor 30 Jahren mitten in der Anspannung und Aufrüstung während des Kalten Krieges. Im Jahr 2010 lautete das Thema der Friedensdekade „Es ist Krieg- entrüstet euch“. Mancher mag sich fragen, welcher Krieg gemeint ist. Wie nah ist uns denn Afghanistan und Irak? Das hören wir doch nur in den Nachrichten. Das ist für Menschen in meinem Alter weit weg. Und „Abrüsten“? Gerade ...
    Veröffentlicht um 25.11.2010 02:33 von Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt Sachsens Refereat Öffentlichkeitsarbeit
  • Novemberandacht 2010 von Harald Bretschneider "Gott spricht Recht im Streit der Völker, ER weist viele Nationen zurecht. "Gott spricht Recht im Streit der Völker, ER weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen" (Jesaja 2.4) Viele haben dieses Bibelwort seit der ersten Friedensdekade 1980 noch im Ohr. Wörtlich steht da: "Und Gott wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen." Viele erinnern sich noch an das Lesezeichen 1980 und den Aufnäher der Friedensdekade 1981 mit den Abbildungen der russischen Plastik. Das Lesezeichen legten viele in ihre Schulbücher. Der Aufnäher wurde öffentlich sichtbar auf die Jackenärmel genäht. Das führte zu großen Diskussionen. Jugendliche ...
    Veröffentlicht um 25.11.2010 02:29 von Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt Sachsens Refereat Öffentlichkeitsarbeit
  • Oktoberandacht 2010 „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen.“ Offb3,8 Herzlich Willkommen – bitte, treten Sie heraus! Eine offene Tür bietet die Einladung, hindurch zu gehen und ist ein Zeichen der Gastfreundschaft. Ich denke an den Brauch, dass der Bräutigam seine Braut über die Schwelle trägt, wenn sie zum ersten Mal das gemeinsame Haus betreten. Durch Türen oder Tore zu gehen, bedeutet manchmal, einen neuen, einen wichtigen Schritt zu tun.Bitte treten Sie heraus! Aus dem Gefängnis und dem, was uns gefangen hält; aus der Enge, aus den althergebrachten Gewohnheiten; aus allem bisher Verschlossenem. Willkommen.Eine offenen Tür, die niemand zuschließen kann. In bestimmten Situationen ist das eine nicht unwesentliche Angelegenheit.Dieser Bibeltext ist im ersten ...
    Veröffentlicht um 29.09.2010 07:00 von Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt Sachsens Refereat Öffentlichkeitsarbeit
  • Andacht zum Johannistag  nach Lukas 1, 57-66 Und für Elisabeth kam die Zeit, dass sie gebären sollte und sie gebar einen Sohn.Und ihre Nachbarn und Verwandten hörten, dass der Herr große Barmherzigkeit an ihr getan hatte, und freuten sich mit ihr.Elisabeth: Die Freude war wirklich groß. Plötzlich, aus heiterem Himmel, waren da andere Umstände - und ich war in guter Hoffnung.Zumal, in meinem Alter, und wo doch alle dachten, dass es zwischen Zacharias und mir nichts mehr werde mit solch freudigen Ereignissen. Es hieß vorher, es hätte an mir gelegen.Gewiss, gebetet hatte ich genug, und Gott angefleht, er solle doch die Schmach der Kinderlosigkeit beenden. Das Gerede der Leute war manchmal kaum auszuhalten.Wie der Stolz der jungen Mädchen ...
    Veröffentlicht um 25.11.2010 02:31 von Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt Sachsens Refereat Öffentlichkeitsarbeit
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Lutz Scheufler's Radiobeitrag "Nachgedacht"



Anhänge (1)

  • 110209Alterwerden.mp3 - am 14.02.2011 06:47 von Peter Grossmann (Version 1)
    1963 KB Herunterladen

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